DURCHGEZOGEN

„Durchgezogen“ ist die schräge, berührende und höchst amüsante Geschichte von René Wittwer - die Geschichte einer „unmöglichen“ Abenteuer-Reise mit Moped, Anhänger und Schlauchboot von Gwatt /Thun nach New York nach dem Motto „Geht nicht gibt es nicht“! Eine Story aus dem Jahre 1991 – mit realer Aussicht auf Fortsetzung...

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Als René Wittwer 1991 als 27jähriger mit seinem 50 Kubikzentimeter Moped losfährt, hat er bereits diverse Reisen mit Flugzeug, Zug und Auto hinter sich. Seine Erkenntnis:„Wer mehr sehen will, muss sich aber auf langsames Reisen einstellen." Das Moped ist für ihn deshalb das richtige, quasi ultimative Fortbewegungsmittel.

Mit seinem "Switzerland Express" möchte Wittwer irgendwann Patagonien erreichen. In Wirklichkeit wird die Reise jedoch nach sechs Monaten durch Skandinavien, Island und Grönland in den USA enden.

In seinem selbstgebauten Anhänger führt der Abenteurer ein Schlauchboot mit einem 25 PS Aussenbordmotor mit.  „Meine Idee war, zu Land und zu Wasser reisen zu können, ohne auf fremde Transportmittel angewiesen zu sein.“

Als ausgebildeter Schiffer traut sich Wittwer unterwegs einiges zu. Gleichzeitig werden ihm aber die Grenzen des Möglichen deutlich aufgezeigt - was ihn jedoch nicht von seinen Plänen abhalten kann. „Das schaffst Du nie!“ Solche Einschätzungen hört Wittwer unterwegs immer wieder. Aber das stachelt ihn nur an, sich das Gegenteil zu beweisen. Eben: Geht nicht gibt es nicht!

So schafft es Wittwer, mit einer "anständigen Portion Risikobereitschaft" auf dem Wasserweg von Deutschland über Dänemark nach Schweden zu gelangen. Auf den Landstrecken stellt sich heraus, dass die drei PS seines Mopeds nicht ausreichen, um all die Steigungen zu überwinden. Wittwer steigt unverlegen vom Moped und „murkst“ dieses samt dem 300 Kilo-Anhänger unter vollem Einsatz der eigenen Körperkraft auf die nächste Anhöhe  herauf. Einmal geht dem Moped die Luft aus. Wittwer lädt sein "Zugfahrzeug" auf den Anhänger und zieht diesen von blosser Hand in die nächste Ortschaft.

Als Wittwer im Herbst 1991 mit seinem Schlauchboot auf dem Hudson-River eine Ehrenrunde dreht und sich vor der Freiheitsstatue in New York einen Schluck aus seiner Rum-Flasche genehmigt, ist ihm klar, dass er nach Hause reisen und seinen Traum von einer eigenen Familie verwirklichen will. Gleichzeitig weiss er, dass das Thema vom eigenständigen Reisen zu Land und zu Wasser irgendwann wieder aktuell werden wird.

Heute, 24 Jahre später, ist der Traum einer Reise zu Land und zu Wasser rund um die Welt in René Wittwer aus dem Dornröschenschlaf erwacht und zum konkreten Projekt geworden.  „Nachdem in den vergangen 17 Jahren die Verantwortung für meine Familie im Vordergrund stand, freue ich mich, mit meiner heutigen Erfahrung nochmals ein spezielle Abenteuer zu wagen.

Der Vortrag von René Wittwer über seine Reise mit Moped, Anhänger und Schlauchboot von Gwatt/Thun ist gewürzt mit Witz und Ironie  - und zum Schluss gibt es eine Vorschau auf Widmers neustes Weltumrundungs-Projekt. 

Präsentation und Technik

Persönlicher Reise-/Abenteuerbericht
mit "realsatirischer Note" 

Videosequenzen und Standbilder
Live-Kommentar
 

Abendfüllende Version:
120 Minuten inkl. Pause
Kurzversionen nach Bedarf verfügbar

Kontakt: info@vivamos.ch 

   

 

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