Per Autostopp bis ans Ende der Welt

 


Von Luzern nach Papua Neuguinea in 22 Monaten

Die weite Welt selber erfahren, riechen und erleben: Dies war der grosse Traum von Cyrill Burch. Nach Abschluss seiner Maurerlehre und des Militärdienstes packte der 22jährige Luzerner seine Siebensachen und stellte sich als Tramper an die Strasse. Um authentisch und unverfälscht Einblick ins Leben der Menschen zu erhalten, nahm er sich vor, vorallem per Autostopp und ohne Flugzeuge zu reisen. Tausende Fremde nahmen ihn in ihrem Auto, auf ihrem Boot oder mit anderen Transportmitteln mit und ermöglichten Burch so eine Reise, die schliesslich bis ans pazifische Ende der Welt führte: ins wilde Bergland von Papua Neuguinea nördlich von Australien.

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Kontakt Cyrill Burch

Cyrill Burch wuchs wohlbehütet in mittelständischen Verhältnissen in Luzern auf. Er war schon immer mehr interessiert an anderen Kulturen und Ländern als seine drei Geschwister und drei Pflegegeschwister. Noch bevor er sich auf seine grosse Reise aufmachte, scherzte seine Mutter: Die ganze Welt willst du sehen, dabei kennst du nicht einmal das Gute, das vor deiner Haustüre liegt!" Als Reaktion darauf packte Burch seinen Rucksack und umrundete seinen Heimatkanton Luzern.

Die 22monatige Reise führte Cyrill Burch nach Skandinavien, durch Russland, die Mongolei, China, Tibet, Laos, Kambodscha, Vietnam, Thailand und durch die Inselstaaten Südostasiens bis ins Hochland von Papua Neuguinea. „Ich hätte mir nie träumen lassen, wie viel es auch in unserer heutigen Welt zu entdecken gibt."

Unterwegs begleitete den jungen Tramper stets ein aufmerksamer Blick. Er beobachtete das politische Innenleben von China genauso wie den Alltag der indonesischen Reisbauern. Fragen über das Leben und die Perspektiven der heutigen jungen Generation beschäftigten ihn. Wohin steuert diese Welt? In was für einer Welt wollen wir leben, und wie wird unsere Zukunft aussehen?

Obwohl er auch in brenzlige Situationen geriet, hielt Burch immer an seiner Grundeinstellung fest: Menschenvertrauen! „Das grösste Glück meiner Reise war die Erfahrung, wie gut die Menschen sind. Wenn sie irgendwie können, dann helfen sie dir. Ich habe ein paar persönliche Helden angetroffen, ohne welche mein Leben so gut wie sicher verloren gewesen wäre!"

Beim Abschied flossen kaum Tränen. Burch: „Die Welt hat mich schon immer gelockt. Ich bin halt ein ‚Löitschifüdle‘. Schon als 17jähriger stoppte ich Autos und reiste so nach Polen und Tschechien. So lernten meine Eltern damit umgehen, dass ich von Zeit zu Zeit einfach weg bin." Burch ernährte sich in den skandinavischen Ländern viel von selbstgefangenen Fischen und campierte irgendwo im Wald. Immer möglichst bei den Leuten vor Ort und mit einem Minimum an Geld, führte ihn die Reise immer weiter nach Osten. Er nächtigte im Freien, bei Gastfamilien, versorgte sich auf Märkten mit exotischen Früchten und Köstlichkeiten.

Unterwegs begleitete ihn stets ein aufmerksamer Blick. Er beobachtete das politische Innenleben von China genauso wie den Alltag der indonesischen Reisbauern. Fragen über das Leben und die Perspektiven der heutigen jungen Generation beschäftigten ihn. Wohin steuert diese Welt? In was für einer Welt wollen wir leben, und wie wird unsere Zukunft aussehen?


Präsentation und Technik:
Sparte: Persönliche Reise-/Erlebnisreportage mit Live-Kommentar
Vortrag mit Musik und Originalton untermalt
Digital-Projektion in Full HD Qualität, Digitalsound

Länge 2 x 45 Minuten, mit Fragemöglichkeit am Ende der Präsentation
Vortrag auch in gekürzten Versionen verfügbar (für geschlossene Anlässe, Schulen und Events mit Rahmenprogramm)

    

 

 

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