Good News aus Afrika

Die von Vivamos patronierte Vortragsserie im Januar 2014 über die Selbsthilfeprojekte von Biovision in Afrika mobilisierte ein grosses und interessiertes Publikum. Referent, Kommunikations- und Umweltspezialist Peter Lüthi gewährte berührende Einblicke in die Tätigkeit der Schweizer Stiftung, die zusammen mit ihrem Gründer, Insektenforscher und Agrarexperte Hans Rudolf Herren, Ende 2013 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde.

Der multimediale Vortrag ist spannend und gleichzeitig sehr lehrreich und kann Schulen, Gymnasien, Fachhochschulen, aber auch Firmen, Kulturorganisationen bestens empfohlen werden. Es geht um nichts Geringeres als um einen Paradigmenwechsel hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft.

Der Vortrag kann auch in ein Rahmenprogramm eingebettet und in speziellen Fällen auch mit einem Live-Auftritt von Biovision-Gründer und Welternährungspreisträger Hans Rudolf Herren kombiniert werden. 

Kontakt: www.biovision.ch, Anfrage für ein Referat 

 
 

Good News aus Afrika -
Hunger und Armut sind bezwingbar

In Ostafrika sprengen Bauernfamilien die Fesseln der Armut und verbessern ihr Leben. Der multimediale Vortrag gibt direkte und berührende Einblicke in die erfolgreichen Selbsthilfeprojekte von Biovision und fördert eine ganzheitliche Betrachtungsweise in ökonomischen und ökologischen Fragen.

Was tun, wenn die Ernte von Schädlingen vernichtet wird oder wenn die letzte Kuh im Sterben liegt? Wie überleben, wenn der Re­gen ausbleibt, die Saat verdorrt, das Feld zu klein oder der Boden zu schlecht ist?

Solchen Herausforderungen müssen sich Millionen von Menschen im ländlichen Ostafrika immer wieder stellen. Sie sind der Unbill der Natur schonungslos ausgeliefert – ohne Versicherungsschutz und meist allein gelassen vom Staat. So geraten sie leicht in die Armutsfalle, aus der es oft kein Entrinnen gibt.

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Kontakt Peter Lüthi

Tourneedaten/Reservation

Was also tun? Patentrezepte taugen nichts; zu vielfältig und zu komplex sind die Ursachen von Hunger und Armut. Aber es gibt neue Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit, die den Betroffenen Chancen bieten, sich selber aus dem Teufelskreis der Armut zu be-freien. Zum Beispiel die Projekte der Schwei­zer Stiftung Biovision und ihres Begründers Dr. Hans Rudolf Herren. Der renommierte Agrar-und Insektenforscher ist 2013 zusammen mit der Stiftung Biovision als erster Schweizer mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Die Jury begründet ihren Entscheid damit, dass Herren „mit wissenschaftlicher Kompetenz und bahnbrechender praktischer Arbeit einer gesunden, sicheren und nachhal­tigen globalen Nahrungsversorgung den Weg bahnt“.

Biovision leistet in Ostafrika Hilfe zur Selbst­hilfe für Bäuerinnen und Bauern. Das Ziel sind gesunde Menschen mit genug Nahrung ineiner intakten Umwelt. Biovision fördert eine ökologische Entwicklung und geht damit die Ursachen von Armut und Hunger an.

Im Zentrum der Selbsthilfeprojekte steht die Verbreitung von Information. Dabei werden die Bauernfamilien mit Wissen und prak­tischen Kursen zum ökologischen Landbau unterstützt. Damit erhalten sie die Möglichkeit, ihre Lebenssituation aus eigener Kraft zu ver­bessern, ohne die natürlichen Ressourcen zu übernutzen.

Die Hauptpersonen des Biovision-Abends sind Frauen, Männer und Kinder aus Äthiopien, Kenia, Uganda und Tansania. Peter Lüthi, langjähriger Mitarbeiter von Biovision, ver­mittelt dem Vortragspublikum authentische Blicke in den Lebensalltag dieser Menschen und zeigt, wie sie sich den Herausforderungen stellen.

Dr. Hans Rudolf Herren wird an den Veranstal­tungen ebenfalls persönlich anwesend sein.

Präsentation und Technik:
Sparte: Hilfsprojekte / Wissen weitergeben / Aufklärung von Naturvölkern
Live-Kommentar

Vortrag mit Musik und Originalton untermalt
Digital-Projektion in Full HD Qualität, Digitalsound

      

 

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