Presseinfo Peter Egger: Zu Fuss um die Welt

Nachstehende Fotos stehen für Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Live-Multivision "Zu Fuss um die Welt" von Peter Egger zum kostenlosen Download zur Verfügung. 


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Kurztext für Veranstaltungskalender

Zu Fuss um die Welt – Peter Egger Live

Der 28jährige Oberaargauer Peter Egger hat die Welt zu Fuss in 511 Tagen umrundet. Dabei durchquerte Egger zehn Länder und legte zwischen Aarwangen und Peking, San Francisco und New York sowie Paris und der Schweiz 18'000 Kilometer zurück – und hielt viele Situationen auch mit seiner Kamera fest. Über seine von lustig, bis zu grotest und dramatisch reichenden Erlebnisse und Erfahrungen berichtet Egger in einer faszinierenden und berührenden Live-Multivision.

 
Tourneeinfo + Reservation: www.olalei.ch – Telefon 031 974 11

Text für Veranstalter

Peter Egger – Zu Fuss um die Welt
Das Unterfangen von Peter Egger gehört in die Kategorie der beispiellosen Abenteuer. Zu Fuss umrundete der 28jährige Oberaargauer Dachdecker die Welt in 511 Tagen auf unkonventionellste Weise – ohne Karten, ohne jede Vorausplanung, ohne Zelt oder Schlafsack, mit geringster Ausrüstung.
Sein Fussmarsch führte Egger mit Tagesetappen bis zu 60 Kilometer von der Schweiz aus durch Deutschland, Polen, Weissrussland, Russland, die Mongolei und China. Nach dem Flug nach San Francisco durchquerte er die USA von der West- an die Ostküste. Zurück auf dem europäischen Festland, vollendete Egger seinen 18‘000 Kilometer langen Selbstfindungstrip mit einem „Spaziergang“ von Paris zurück in sein Heimatdorf im oberaargauischen Aarwangen. „Wir haben zwar nur eine Erde“ sinniert Egger, „aber durchwandert habe ich Welten.“ Über seine von heiter, tiefgründig, bis zu dramatisch und grotesk reichenden Erlebnisse und Erfahrungen berichtet Egger in einer faszinierenden und persönlichen Live-Multivision.
Tourneeinfo + Reservation: www.olalei.ch – Telefon 031 974 11 02

Pressetext

Peter Egger: Zu Fuss um die Welt.

Das Unterfangen von Peter Egger gehört in die Kategorie der beispiellosen Abenteuer: Zu Fuss umrundete der 28jährige Oberaargauer Dachdecker die Welt in 511 Tagen. Dabei durchquerte er - mit minimalster Ausrüstung - zehn Länder und legte 18000 Kilometer zurück.

Eggers Weltumrundung ist eine Geschichte, wie man sie sich unglaublicher kaum vorstellen kann. Es ist die Geschichte eines jungen Menschen, der die Erde mit seinem eigenen Schritt ausmass, um bei sich selber anzukommen.

Als 5. Kind einer elfköpfigen Familie galt Egger in seinem Heimatdorf schon seit Jugendzeigen als "e Eigete". "Dass ich die Welt zu Fuss umrunden wollte, war eine Idee, auf die mich der Allmächtige brachte", sinniert Egger. "Ich hatte fundamentale Fragen an mein Leben und konnte diesen nicht mehr ausweichen."

Mit berührender Offen- und Ehrlichkeit berichtet der gelernte Dachdecker über die Erlebnisse und Erfahrungen seines Selbstfindungstrips, der ihn durch Deutschland, Polen, Weissrussland, Russland, die Mongolei, China, die Vereinigten Staaten und Frankreich zurück in sein Dorf im Oberaargau führte. 

"Das Gehen regt die Gedanken an. Auch in monotonen Gegenden empfand ich keine Langeweile." Egger lief ohne Karten, ohne jede Vorausplanung. Dabei wurde ihm nichts geschenkt: Er musste Stürmen, Wetterunbill und eisiger Kälte trotzen. Egger lebte wie ein Obdachloser, schlief meistens unter freiem Himmel oder improvisiert in Unterständen - ohne Zelt und Schlafsack. In Weissrussland und Russland wurde er in Schlägereien und in eine beklemmende Begegnung mit der lokalen Mafia verwickelt.

Polizeikontrollen und willkürliche Verhaftungen musste der Weltenwanderer so oft über sich ergehen lassen, dass er es manchmal sogar mit Galgenhumor trug, hinter Gitter zu landen: „Im Gefängnis war ich vor der Kälte draussen geschützt. Da man nie etwas gegen mich vorbringen konnte, musste die Polizei mich immer laufen lassen." 

Dass "Pesche" nach 511 Tagen wohlbehalten wieder in Aarwangen eintraf, mutet wie ein Wunder an. Trotz Schwierigkeiten und skurriler Geschehnisse kam es auch zu bereichernden Begegnungen: "Die Solidarität und Gastfreundschaft vieler einfacher Menschen war mir unterwegs eine grosse Hilfe."

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