Presseinfo: Mekong - Luciano Lepre

Nachstehende Fotos stehen für Veröffentlichungen im Zusammenhang mit Berichterstattungen über die Live-Reportage "Mekong" von Luciano Lepre zur kostenlosen Verwendung zur Verfügung. Eine darüber hinausgehende Verwendung der Bilder bedarf einer schriftlichen Zustimmung des Fotografen. 

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1) Luciano Lepre mit
Nomaden in Ost-Tibet

     

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2) Chinesisches Fracht-
schiff im Goldenen
Dreieck

 
   

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3) Dza Chu, Ost-Tibet

 

 

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4) Fisch-Farm im
Hausboot, Vietnam

 
   

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5) Chinesische Frachtschiffe
im oldenen Dreieck zwi-
schen Laos und Myanmar

 

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6) Gompa in Sichuan,
Ost-Tibet
 

 

 

 

 

 

 

 

 

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7) In Kambodscha
wird der Mekong
zum Binnenmeer

 

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8) Mekong Delta,
Vietnam
 
   

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9) Siphandon,
Laos

 

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10) Siphandon,
Laos
 
   

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11) Salzminen von
Yanjin, Ost-Tibet

 

Vollständige Bild-
legenden am Ende
der Pressetexte

 
           
   
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Kurzinfo für Veranstaltungskalender

Mekong - 8 Monate zu Fuss von Vietnam nach Tibet

Der Schweizer Fotograf Luciano Lepre, gefragter Referent auf internationalen Festivals, liebt das Reisen und die Begegnung mit Menschen. In seiner neusten Live-Reportage berichtet er spannend und berührend über seine jüngste Expedition: Während 8 Monaten erkundete er den südostasiatischen Fluss Mekong und gelangte zu Fuss vom Delta in Vietnam bis ins 4900 Kilometer entfernte Quellgebiet in Ost-Tibet. Dort entdeckte Lepre ganz unerwartet eine neue, bis dato unbekannte Mekong-Quelle. Ein faszinierendes Zeitzeugnis vom Mekong unserer Tage.
Info: www.vivamos.ch - Tourneedaten/Reservation: www.olalei.ch

 


Pressevorschau kurz

Mekong –  8 Monate zu Fuss von Vietnam nach Tibet


Am Südchinesischen Meer startet der Schweizer Fotograf Luciano Lepre sein jüngstes Abenteuer. Mit Aufregung im Herzen, Gedanken des Zweifels im Kopf und einem 18 kg schweren Rucksack. Zu Fuss und auf sich selber gestellt, will er das Leben am Mekong dokumentieren und vom Delta in Vietnam 4350 Kilometer flussaufwärts bis zur Quelle im Ost-Tibet gelangen. 8 Monate ist Luciano unterwegs. Meistens nur dem Tageslicht folgend, tauscht er sich mit den Menschen aus, die seinen Weg kreuzen. Er beobachtet, hält den Alltag am Fluss fest. Noch ernährt die «Mutter der Wasser» um die achtzig Millionen Menschen. Doch Verschmutzung, Uebernutzung und neue Staudamm-Projekte gefährden nicht nur das Gleichgewicht der Natur, sondern auch die traditionelle Lebensweise der Menschen.  Ein packendes Zeitzeugnis vom Mekong unserer Tage entsteht.

Info: www.vivamos.ch - Tourneedaten/Reservation: www.olalei.ch

 


Pressevorschau lang

Der Schweizer Fotograf Luciano Lepre präsentiert sein neustes Abenteuer:

Mekong –  8 Monate zu Fuss von Vietnam nach Tibet

Der Schweizer Fotograf und Autor Luciano Lepre, gefragter Referent auf internationalen Festivals,  liebt das Reisen und die Begegnung mit Menschen. Nun präsentiert er in einer spannenden und berührenden Live-Reportage sein jüngstes Abenteuer „Mekong“. Zu Fuss und auf sich selber gestellt, erkundete er den südostasiatischen Fluss auf seiner ganzen Länge vom Delta in Vietnam bis hinauf ins 4900 Kilometer entfernte Quellgebiet in Osttibet. Nach 8 Monaten war das Ziel erreicht. Dabei entdeckte Lepre ganz unerwartet eine neue, bisher unbekannte Mekong-Quelle.
 

Mit einem Einzugsgebiet von rund 800‘000 Quadratkilometern ist der Mekong die grösste und wichtigste Lebensader Südostasiens. Er zählt zu den zwölf längsten Flüssen unserer Erde. Der Mekong ernährt Millionen von Menschen. Allerdings stellen Überfischung, verschiedenste Arten der Übernutzung und neue Staudamm-Projekte am Oberlauf eine ernsthafte Bedrohung für die traditionelle Lebensweise der Menschen und für das ökologische Gleichgewicht dar.

Abenteuer verlaufen nie ohne unvorhersehbare Zwischenfälle. Während Lepres Kontakt mit den Menschen generell herzlich und von asiatischer Spontaneität, Gastlich- und Herzlichkeit geprägt war, musste der Fotograf immer wieder der skeptischen Polizei ausweichen, um nicht unnötig aufgehalten und am Vorwärtskommen gehindert zu werden. In Kambodscha allerdings, da wo der Mekong mit dem Tonlé Sap zusammenfliesst, kam es zu einer wohlverdienten „Polizeipause“. Denn hier hat sich der Fluss in ein Binnenmeer mit schwimmenden Siedlungen verwandelt, die nur noch auf dem Wasser selber zu erkunden sind.

Weiter nördlich, in Laos, verändert sich die «Mutter der Wasser», wird zu einem grossen Handelsweg. In Siphandon begegnete Lepre „Extremfischern“, die ihr Leben immer wieder auf Spiel setzen, um dem Fluss eine karge Existenz für sich und ihre Familien abzuringen.

In Luang Prabang in Laos wird der Mekong auch zum Teil des Weltkulturerbes. Mit dem Erreichen des goldenen Dreiecks, wird klar: Die Kolonialzeit der Franzosen ist Vergangenheit. Der Handel auf dem Mekong ist fest in chinesischer Hand.

Ganz am Schluss der Wanderschaft kommt es zu einer unerwarteten Überraschung: Am Ende des Wegs folgt Luciano Lepre dem letzten kleinen Rinnsal und steht vor einer neuen, bisher unentdeckten Mekong-Quelle.

Info: www.vivamos.ch - Tourneedaten/Reservation: www.olalei.ch

 

 


 

Bildlegenden:

1)  Fotograf Luciano Lepre mit Nomaden in Ost-Tibet.

2) Gebrochene Schiffsschraube: Wegen des tiefen Wasserstandes ist ein chinesisches Frachtschiff auf Grund gelaufen. Goldenes Dreieck Richtung China.

3) Dza Chu, "Fluss der Felsen", Quinghai, Ost-Tibet. Noch fliesst der Mekong still durchs Grasland auf dem Hochplateau, 100 Kilometer vor der Quelle.

4) Fisch-Farm, Chao Doc, Vietnam. Der weltweit verkaufte Pangasius-Fisch wird direkt unter dem Wohnzimmerboden der Hausboote gezüchtet.

5) Goldenes Dreieck zwischen Laos und Myanmar, Richtung China: Chinesische Schiffe dominieren diesen Teil der Handelsroute des Mekong.

6) Eine einsame Gompa in Sichuan, Ost-Tibet. Ab und zu finde ich Unterkunft und Verpflegung in der Jurte von Namaden oder in einem abgelegenen Kloster.

7) In Kambodscha, dort wo der Mekong mit dem Tonle Sap zusammenfliesst, ist der Fluss zum Binnenmeer geworden - mit schwimmenden Siedlungen.

8) Mekong Delta, Vietnam. In Vietnam nennt man den Mekong "Cuu Long", Fluss der neun Drachen.

9 und 10) Siphandon, auch als "4000 Inseln" bekannt, Laos: Fischer riskieren täglich ihr Leben, um ihre Familien zu ernähren.

11) Salzminen von Yanjin, Ost-Tibet. Aus einer unterirdischen Salzwasserquelle wird das Wasser auf Terrassen geleitet, wo es verdunstet.

Copyright für alle Fotos: Luciano Lepre

 


 

Kontakt Luciano Lepre 

Telefonkontakt: 021 / 960 18 34

Pressestelle: info@vivamos.ch

 

 

 





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